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Digital Marketing

Digital Marketing

Digital und Omnichannel Marketing

Digitales Marketing bedeutet, dass alle Daten und Informationen aus einem System in allen verbundenen online und offline Kanäle ausgegeben werden können. Dazu gehören CMS, ERP, iOS und Android Apps, Games und so weiter. So können kanalübergreifende Verhaltensregeln realisiert werden, was ein wichtiger Faktor zur Erkennung von Auffälligkeiten von digitalen Marketing-Kanälen ist. Diese Funktionalitäten werden in Zukunft immer wichtiger, um weiterhin erfolgreich auf dem Markt zu bestehen.


Applikationen

Digitales Marketing ist das Zusammenspiel von verschiedenen Anwendungen. Auf der Seite der Anwendungen gibt es einerseits die Applikationen, die sich auf gewisse Anwendungen spezialisieren, und anderseits diese, die zu einer generischen Anwendung entwickelt wurden. Diese Applikationen bieten meistens eine breite, aber nicht sehr tiefe Anwendungsvielfalt.


Applikationsentwicklung

Wenn eine Applikation in sich geschlossen ist, also wenn die Daten nicht in mehreren Systemen genutzt werden sollen, dann bietet sich die Entwicklung einer spezifischen Applikation als eine gute Alternative zu bereits existierenden Systemen. Wenn jedoch die Daten und Informationen aus der Anwendung auch in anderen Kanälen zur Verfügung gestellt werden sollen, dann wird es schwieriger, weil die Daten im System nur von einer anderen Software genutzt werden können, wenn sie über die eigentliche Programmierung der Funktion zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden.

Um neue Wege gehen zu können, müssen drei Faktoren grundsätzlich getrennt werden:
- Datenhaltung
- Funktion
- Visualisierung


Microservices

Moderne Applikationen lassen sich in einzelne kleine Anwendungen unterteilen. Die Microservices teilen Applikationen in kleine Anwendungen auf, welche dann in mehreren Systemen verwendet werden können. So ist es möglich, dass Funktionen in einzelne miteinander kommunizierende Dienste aufzuteilen.

Vorteile von Microservices auf einen Blick:

  • einfaches und schnelles Deployment
  • Risikominimierung für Fehler
  • sicheres und einfaches Zurückrollen
  • Technologiefreiheit
  • schrittweise oder singulare Migration
  • geringer Koordinationsaufwand auch bei komplexen Projekten
  • unabhängiges Deployment je Entwickler (Entwicklerteam)
  • etc.

CMS Systeme

Ein normales Content Management System verfügt über ein Backend, wo die Inhalte verfasst und geordnet werden und ein Frontent, über welches die Daten ausgegeben und angezeigt werden. Da die Anforderungen an CMS und andere Systeme im Bereich der Systemübergreifenden Datenausgabe immer mehr steigen, werden die herkömmlichen CMS Systeme in Zukunft an ihre Grenzen kommen. An diesem Punkt kommen Headless CMS ins Spiel.


Headless CMS

Headless CMS haben kein Frontent. Im Backend werden alle Daten und Inhalte erfasst und können dann über Schnittstellen in verschiedenen Kanälen und Systemen verwendet und ausgegeben werden. Headless Systeme sind unbegrenzt in der Anzahl Frontends, sie sind kombinierbar mit verschiedenen Programmiersprachen, Sie haben eine flexible Gestaltung des Frontend und das ist nur ein Teil der Vorteile.

Headless Systeme sind ein wichtiger Teil der Zukunft des Content Managements. Für Bereiche wie Internet of Things, Smartphones, Virtual Reality und mehr wird in Zukunft ein herkömmliches CMS nicht mehr ausreichen.

 

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Digital-Marketing und Omnichannel-Marketing